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Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Umstimmungs- oder Reiztherapie. Bei der Eigenbluttherapie werden ca. 0,1-3ml Blut aus der Vene entnommen und unverändert oder aufbereitet (z. B. potenziert) in den Muskel re-injiziert.

Kinder müssen keine Spritzen bekommen! Es wird ein Tröpfchen Blut aus der Fingerbeere zu einer Eigenblut-Nosode verschüttet. Die zubereiteten Tropfen werden täglich eingenommen.

Das Blut enthält eine Vielzahl individueller Informationen (durchgemachte Krankheiten, vorhandene Resttoxine, Stoffwechselablagerungen, spezifische Antikörper, Erreger usw.). Bei der Re-injektion wird das eigene Blut vom Körper als etwas  "Fremdes" ( = Antigen ) interpretiert. Er ergreift  Abwehrmaßnahmen. Das Immunsystem wird trainiert, die Abwehrsituation optimiert.

Behandlungsdauer:

  • zur Umstimmungstherapie oder bei chronischem Geschehen: ca. 10 Mal (1 Mal / Woche)
  • bei akutem Geschehen: öfter und nicht so lange (z. B. 2 Mal  / Woche für 1-2 Wochen)

Die Eigenbluttherapie wird eingesetzt

  • bei akuten und chronischen Infektionen
  • bei Allergien, Neurodermitis
  • bei Hauterkrankungen
  • zur Immunaktivierung bei Abwehrschwäche, nach durchgemachten Krankheiten
  • bei degenerativen Prozessen (z. B. rheumatischen Erkrankungen)